Kollektiver Ansatz im Change Management mit vielen veränderungswilligen Führungskräften und Mitarbeitern erforderlich

Seminare des ime mit hohem Praxisbezug und methodischer Kompetenz

Bielefeld, 30. Mai. Christof Hahn ist Experte und begleitet komplexe Veränderungsprojekte in Unternehmen. Für das Institut für Management-Entwicklung (ime) führt er die Seminare Change Management I und II im offenen Seminarprogramm durch. In seinen Trainings unterstützt Christof Hahn die Teilnehmer mit einem Mix aus hohem Praxisbezug, methodischer Kompetenz und gelungener Interaktion, zukünftige Veränderungsprojekte in einem ausgewogenen Verhältnis an emotionaler Begeisterung, zielstrebigem Management und wertschätzender Kommunikation anzugehen. In einem Interview spricht er über einen kollektiven Ansatz im Change Management.

Führungskräfte, die einen Veränderungsprozess im Unternehmen organisieren, kommen unweigerlich mit John Kotter in Berührung. Was ist das Besondere an seiner Theorie?

Christof Hahn: Kotter erkannte als Erster, dass für das Management von Veränderungen in Organisationen eine systematische Vorgehensweise notwendig ist. Deshalb hat er ein pragmatisches Acht-Schritte-Vorgehensmodell mit einfachen Grundprinzipien entwickelt. In einem VUCA-Umfeld (V = Volatility, U = Uncertainty, C = Complexity, A = Ambiguity) können Unternehmen es sich allerdings nicht mehr leisten, auf ständig ändernde Rahmenbedingungen mit aufwendigen Großprojekten gemächlich zu reagieren. Anpassungen müssen schneller gehen und Unternehmen müssen dazu äußerst beweglich sein.

Mehr erfahren Sie unter: http://bit.ly/Kollektiver-Ansatz-im-Change-Management

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